Inhalt
- Summercamp: Florenz, Italien 2009
- Interchange: Columbus, Ohio, USA 2009
- Village: Tromsø, Norwegen 2009
- Village: Wiesbaden 2009
- Youthmeeting: München 2009
- Summercamp: Perth, Australien 2008/2009
- Village: Fredericton, Kanada 2008
- Village: Lüneburg 2008
- Summercamp: Berlin (19.07. – 09.08.2008)
- Interchange: Ottawa 2007
- Village: Mexico 2007
- Village: Lyon 2007
- Summercamp: Finnland, Tempere
- Village: Brasilien, Rio de Janeiro 2006
- Village: Schweden 2006
Summercamp: Florenz, Italien 2009
Diese drei Wochen waren einfach AMAZING!!!
Ich war jetzt im Sommer für 3 Wochen in Florenz, Italien, und es war einfach unglaublich toll!
Bei den ersten Treffen schon konnte ich es gar nicht erwarten, dass es Sommer wird und dass wir nach Florenz fahren. Mit meiner Delegation habe ich mich auf Anhieb verstanden. Wir waren alle so aufgeregt und dann war es so weit. Wir saßen im Flugzeug und es ging los. Als wir dann in Florenz ankamen, wurden wir herzlich empfangen und für das erste Wochenende in eine Gastfamilie gebracht. Die waren unglaublich nett! Wir waren an der Küste in der Toskana und es war einfach amazing! Trotzdem konnten wir es nicht erwarten endlich ins Camp zu kommen. Sonntagabend sind wir dann ins Camp gefahren. Wir kamen an und es war toll vom ersten Augenblick an.
Ich habe in diesen drei Wochen so viele neue, tolle Erfahrungen gesammelt und viele neue Freunde auf der ganzen Welt gefunden. Auch wenn es nur drei Wochen waren, ich habe so viel über die Leute erfahren und mich zu Hause gefühlt. Es war, als würde ich sie schon ewig kennen.
Ich habe immer noch Kontakt zu einer Freundin aus dem Camp, die in Amerika lebt. Bei ihr werde ich wohnen, wenn ich dort ab nächstem Sommer für 1 Jahr zu Schule gehe.
Ich hatte so viel Spaß! Ich würde jeder Zeit wieder ins Summer Camp fahren und empfehle es jedem.
Interchange: Columbus, Ohio, USA 2009
Der Interchange mit Columbus/Ohio war cool. Zuerst kamen die Amerikaner für 2,5 Wochen zu uns nach Berlin und danach flogen wir Deutschen für dieselbe Zeit in die USA.
Wir waren insgesamt 20 Personen; je 10 Deutsche und 10 Amis. Die Familien dort waren sehr nett und hilfsbereit zu einem und die Ausflüge in der Gruppe wurden immer richtig lustig.
Das Family-Weekend, das über 4 Tage ging, war ein Super-Erlebnis. Da meine Austauschpartnerin im Programm Geburtstag hatte, fuhren wir nach einem Zwischenstopp in Chicago/Illinois nach Michigan. Ich habe ihre ganze Familie gesehen und bin mit all ihren Cousinen und Cousins im Michiganlake baden gegangen. Das war soooooo toll !!!!!!!!!!!!!
Ich habe auch Golf gespielt auf dem Golfplatz direkt vor der Haustür. Der Tagesausflug zu einem Rekord-Achterbahnpark war wunderbar. Man bekommt eine Adrenalin-Kick pur bei den verschiedenen Bahnen! So hoch und verrückt war alles!
Für mich war der Interchange supertoll und ich würde wieder einen in die USA oder sonst wohin machen; am liebsten wieder mit meiner Delegation, weil ich mit ihnen sehr gut befreundet bin.
Ich war beim Interchange in Columbus/USA.
Wir waren 9 Kinder 5 Mädchen, 4 Jungen und eine Betreuerin.
Ich fand der Interchange ist eine tolle Erfahrung gewesen und man lernt das Land besser kennen als in anderen Camps und nätürlich ist es sehr interessant in einer Familie zu leben die man da erst kennenlernt.
Ich würde ein Interchange aufjedenfall allen empfehlen.
Ich hatte diesen Sommer ein Interchange in Columbus/USA. Columbus ist die Hauptstadt von Ohio und liegt im Zentrum der USA. Mein Austauschpartner heißt Ben und er kam zuerst für 17 Tage nach Berlin und wir hatten viel Programm wie z.B. der Klettergarten in Potsdam, Sightseeing und natürlich haben wir uns auch innerhalb der Gruppe getroffen. Wir waren insgesamt 10 Mädchen und 8 Jungs.
Danach flogen wir nach Columbus und waren dort für 17 Tage. Unsere Austauschpartner lebten fast alle im gleichen Viertel so trafen wir uns immer am Pool oder wir spielten Fußball. Am besten fand ich das Familienwochenende wo meine Gastfamilie mit mir für 3 Tage nach Chicago gefahren ist. Dort gab es sehr viel zu sehen. Toll fand ich auch den Ausflug nach Cedar point( den größten Vergnügungspark der Welt) dort sind wir viele große Achterbahnen gefahren die es in Deutschland gar nicht gibt. Als wir zurück fliegen mussten gab es natürlich einen tränenvollen Abschied.
Village: Tromsø, Norwegen 2009
Ich fand, unser Camp in Tromsø, Norwegen war sehr gut.
Ich habe sehr viele neue Freunde gefunden und es war sehr spannend zu hören, wie sich die anderen Kindern in ihren Sprachen unterhielten.
Den Ausflug auf den Berg fand ich sehr toll wegen der Schneeballschlacht.
Besonders gut fand ich auch die National Night von den Philippinen, weil ihre National Night sehr abwechslungsreich war.
Die Machtspiele fand ich nicht so gut weil man entweder arm oder reich war und weil ich natürlich eine Pechsträhne hatte, war ich arm.
Im Juli 2009 war ich zusammen mit Hanna, Julika, Christoph und unserer Betreuerin Myriam im Village „Best friends forever“ in Tromsø in Norwegen.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe jede Menge gelernt.
Wir haben uns bei den „Activities“ z. B. mit den Themen Ungerechtigkeit auf der Welt, Teamarbeit und Behinderungen auseinandergesetzt. Wir hatten aber immer viel Spaß und auch das Camp-Englisch wurde mit der Zeit immer besser. Die lustigsten Spiel waren „cap to the flag“ und „submarine“. Dann gab es von jeder Delegation eine „national night“, die mit Tänzen und Vorführungen immer sehr lustig waren. Wir als deutsche Delegation hatten uns ausgedacht, mit allen Kindern das Spiel „1,2 oder 3“ zu spielen und das Lied „Das rote Pferd“ zu singen. Das kam gut an.
Toll waren die Wochenenden bei den Gastfamilien, da wir sehr viel unternommen haben. Angenehm war natürlich auch, dass die Gasteltern deutsch sprachen. Der schönste Village-Ausflug war auf einen Berg mit Seilbahnfahrt, Schneeballschlacht und Lagerfeuer.
Der Abschied war auch nicht einfach, die vier Wochen vergingen superschnell. Ich würde auf jeden Fall noch mal hin fahren.
Ich war im Village im höchsten Norden von Europa.Im Camp gab es tolle activities, zum Beispiel den up-down-day, wo der ganze tag umgedreht wurde oder die Wasserbombenschlacht.Mit den vielen Kindern aus der ganzen Welt war es sehr spannend, zu sehen, wie sie leben. Viele konnten supergut Englisch sprechen. Oft hat eine Nation Essen für alle gemacht. Die Koreaner hatten z.B.eine tierisch scharfe Soße mit dünnen Nudeln mitgebracht und die Dänen hatten tolle Obstkuchen dabei. Die Franzosen haben ein Frühstück mit Baguettes, Croissants und O-Saft. An einem Wandertag sind wir einen Berg hochgewandert, da gab es zum Teil sogar Schnee. Es war wunderschön und wir haben noch eine Schneeballschlacht gemacht und Hot-Dogs gegessen. Ich denke oft an das village undvor allem an meine Delegation zurück.
Village: Wiesbaden 2009
Ich war in Wiesbaden im Village. Es hat mir super gut gefallen, weil ich eine Menge Freunde gefunden habe, mit denen ich immer noch Kontakt habe. Ich hoffe, ich sehe sie bald wieder. Wir hatten viel Spaß mit allen Staffs und Leaders, nicht so wie mit Lehrern in der normalen Schule. Die Jc’s waren jünger und richtig cool. Mit denen konnte man richtig reden. Außerdem finde ich gut, dass ich so viele neue Nationen und Gebräuche kennen gelernt habe und jetzt jede Menge lust auf Reisen habe. Und man kann richtig viel Spaß bei den Aktivities haben (Wasserschlacht, Cap to the Flag). Ich hatte wie jeder andere auch kein Heimweh und wollte immer nur den Fun genießen. Mir fiel in diesen vier Wochen alles leicht von der Hand … außer das Abschied nehmen …
Youthmeeting: München 2009
Ich war zum Youth Meeting mit einem Mädchen aus Berlin und 4 Jungen aus Kiel in den Osterferien in München. Das Youth Meeting ist zwar nur eine Woche war, aber trotzdem total toll. Ich hab auch in der kurzen Zeit richtig viele Freunde gewonnen.
Es kamen Delegationen aus Deutschland, England, Portugal, Ungarn und sogar aus Thailand für nur eine Woche. Wir haben in der einen Woche viele tolle Sachen gemacht und ich kann es jedem nur empfehlen.
Summercamp: Perth, Australien 2008/2009
Hallo,
ich bin Hannah, 13 Jahre alt und war im Winter 2008/ 09 im Village in Perth / Australien. Es war eine wunderbare Möglichkeit mein Englisch etwas zu verbessern und verschiedene Kulturen anderer Länder kennen zu lernen. Die einzigen Worte die mir zu diesem Camp einfallen sind: Sommer, Sonne und viel, viel Spaß! Es war nie langweilig, obwohl wir etwas träge waren, da es so heiß war. ;D Unsere Gastfamilie war sehr freundlich, eine echte CISV Familie halt. =)
Durch CISV habe ich nun Freunde die auf der ganzen Welt verteilt sind. Auch wenn es anfangs mühsam ist die ganze Zeit englisch zu sprechen, kann man sich schnell daran gewöhnen.
Ich wollte mich auch noch mal bei Andrea bedanken, die trotz Schwangerschaft immer für Vicky, Leon und mich da war. Danke! ;D
In den letzten Weihnachtsferien fuhr ich mit dem CISV in ein Sommercamp in Perth, West-Australien. An diesem Camp nahmen Delegationen aus 8 Ländern teil. Jede Delegation bestand aus 2 Jungen und 2 Mädchen (13 oder 14 Jahre alt) und einem/r Betreuer/-in (mind. 21 Jahre alt). Die Delegationen kamen aus Finnland, Thailand, Guatemala, U.S.A, Deutschland, Spanien, Kanada und Neuseeland. Die meisten Teilnehmer konnten sehr gut Englisch sprechen. Das Camp dauerte vom 25. Dezember bis zum 19.1.2009. Unser Flug ging von Berlin über Frankfurt und Singapur nach Perth.
Als wir ankamen war es Nacht und sehr heiß. Perth ist eine sehr schöne Stadt und es ist immer warm dort. Die ersten beiden Tage haben wir bei einer Gastfamilie verbracht. Die Familie hat uns die Stadt gezeigt und wir sind auch shoppen gewesen. Dort ist alles viel billiger als in Deutschland. Dann wurden wir zum Camp gebracht. Jeder hatte ein eigenes Zimmer! Es gab auch einen Billard- und Tischtennisraum. Das Gelände war sehr schön und ruhig (bevor wir kamen). In den nächsten Tagen hatten wir jede Menge Spaß! Während unseres Aufenthaltes haben wir 3 Ausflüge gemacht. An einem besonders heißen Tag (48°C) fuhren wir zu einem Freizeitpark mit Wasserrutschen – ein Riesenspaß! Einen Tag verbrachten wir am Strand und dann hatten wir nochmal einen Shopping-Tag!! Jede Delegation musste eine Aktivität gestalten, die etwas mit ihrem Land zu tun hatte. Bei den meisten Aktivitäten waren die Gruppen aber gemischt. Wir haben jede Menge Aktivitäten gemacht, die sehr verschieden waren und es war oft überraschend, was eine andere Gruppe sich zum gleichen Thema ausgedacht hatte. Manchmal ging es um ernste Themen, wie Erderwärmung oder aussterbende Tierarten. Beim Thema Erderwärmung wurden verschiedene Aussagen gemacht und wir mussten auf verschiedene Seiten des Raumes gehen, je nachdem ob man zustimmte oder anderer Meinung war. Dann haben wir über unsere Meinungen diskutiert. Oft haben wir aber einfach auch nur Aktivitäten gemacht um Spaß zusammen zu haben, wie „Farbenspritzen“ oder „Flagge stehlen“. Es war eine tolle Erfahrung mit Kids von anderen Kontinenten und aus anderen Kulturen zusammen zu leben. Wir waren eine klasse Gemeinschaft und hatten jede Menge Spaß. Das Interessanteste für mich in diesem Summercamp war der Mix der Kulturen und die verschiedenen Meinungen zu den gleichen Dingen. Am schönsten und lustigsten waren die Abende, wenn wir Sketche aufführten und die Nächte, wo wir meist Blödsinn machten. Ich würde auf jeden Fall wieder an so einem Camp teilnehmen!
Bericht Summer Camp 2008 / 2009 Perth - What if …?
Ja… am 25.12.2008 um 18:00 Uhr… war es endlich soweit, unsere halbe Weltreise konnte beginnen! Australien! … im Sommer, mit Andrea, Leon, Hannah und 45 anderen tollen Leuten … ! Ich konnte es noch gar nicht fassen …
Unser erster Flug ging von Berlin nach Frankfurt, nicht so lang und eigentlich ganz ruhig. Bis dahin war alles noch ganz easy, bis auf die Tatsache, dass Andrea alle 15 Minuten wegen der im Mutterleib heranwachsenden Elinor aufs Klo rannte!
Doch dann folgte der 14-Stunden-Flug nach Singapur. Horror! Turbulenzen, schreiende Kinder, nicht funktionierendes Unterhaltungsprogramm … was will man mehr, um völlig fertig in Singapur zu landen? Dafür waren der Flughafen dort und der Flug nach Perth einfach nur der Hammer! Das Flugzeug war fast leer, so dass wir uns hinlegen und ’ne Runde schlafen konnten!
Perth, 02:15 Uhr morgens
Völlig „gejet-laged“ holte uns unsere „Gastmutter“ vom Flughafen ab. Andrea haute sich sofort aufs Ohr, sobald wir im Haus angekommen waren. Doch anstatt zu schlafen, zogen Leon, Hannah und ich uns erst einmal ich weiß nicht wieviele Folgen „Scrubs“ rein!
Das Ergebnis: Leon nickte im Laufe des Tages pausenlos im Auto oder auf irgendwelchen Bänken ein. Jedoch nicht im Zoo von Perth, denn der war toll!
Nachdem wir uns einigermaßen an den Rhythmus gewöhnt hatten, und Andrea schon fleißig im Camp am Planen war, wurden wir am 28.12.08 dann auch ins Camp gefahren.
Dann hieß es erst einmal (wie immer): Zimmer beziehen, Koffer auspacken und sich mit den „Zimmergenossen“ bekannt machen bzw. unseren „Hausgenossen“. Wir hatten nämlich jeder unser eigenes Zimmer und für jedes der 3 Mädchenhäuser einen Aufenthaltsraum. Also, in meinem Haus wohnten die Nationen: Australien (Violet), Finnland (Linda), Spanien (Claudia) und Kanada (Brooke). Wir sind alle sofort super miteinander klargekommen und haben schon nach einer halben Stunde alle miteinander gequatscht.
Nachdem wir mit dem Auspacken fertig waren, trafen wir uns alle und die Staffs erklärten uns erstmal die kompletten Campregeln und die verschiedenen Locations (z.b. Activity-Room).
Danach ging’s auch schon mit dem 1. Kennenlernspiel los, das zum Namen lernen da war (Hat’s echt einfacher gemacht!). Damit waren wir auch die nächsten Tage beschäftigt: Namen lernen! Die folgenden Tage waren dazu da, in den Planning Groups, die per Losverfahren eingeteilt worden waren, abzustimmen, wann ins Bett gegangen wird oder ob wir Lullabys singen oder nicht.
(Das „Summer Camp“ wird freier geführt als ein „Village“, d.h. wir dürfen mitreden!). Außerdem waren die ersten Tage vor allem für die, die noch keine CISV-Erfahrung hatten, ein Einstieg in das doch nicht allzu „normale“ Treiben (z.B.: Was ist ein „Energizer“? oder „Musical Chairs“, was ist das?).
Da die Campsprache Englisch ist (war), verstanden wir uns mit der Zeit sprachlich und menschlich immer besser. Da bei jeder Activity die Gruppen immer wieder anders waren, hatte man mit jedem zu tun.
So lernten wir uns von Tag zu Tag besser kennen, bauten unseren „Freundeskreis“ und das Vertrauen zueinander auf. Damit wurden auch die Activities, die wir dann in den Planning Groups selber gestalteten, immer anspruchsvoller und basierten von Mal zu Mal mehr auf Vertrauen und Zusammenarbeit.
Die Activities sollten natürlich immer etwas mit dem Camp-Motto „What if …“ zu tun haben, was nicht immer einfach war. Deshalb war der „What if …“-Faktor oft ein bisschen sehr weit hergeholt. Bei einigen Activities war hinter der offiziellen Aufgabe ein tieferer Sinn zum Thema „Weltfrieden“ oder „Armenhilfe“, was ich auch für eine ganz tolle Idee hielt. Dabei hat sich gezeigt, wie viel CISV sich im Alltag oder in persönlichen, täglichen Aufgaben widerspiegelt …
Außerdem fand ich, dass wir in diesem Camp viele tolle und auch ernste Gespräche z.B. über Behinderung führen konnten, die auch für viele (including me) sehr berührend waren und sich für mich persönlich ganz neue Perspektiven aufgetan haben.
Da das Wetter immer total super war, wurde unsere schon supergute Laune doppelt unterstrichen! Jedoch konnten und wollten wir nicht alles draußen machen, da es schließlich der australische Sommer war und einige schon nach wenigen Tagen mehr rot und verbrannt als sonnengebräunt waren!
Wie auch sicher in vielen Villages üblich, haben wir einige Geburtstage (Ich glaube, es waren 5 …) gefeiert. Das beste daran waren überhaupt die Torten:
- Eispackung umgedreht auf ’ne Platte packen
- Marshmallows und Schokosauce drauf
- Kerzen rein und fertig!
In einen Geburtstag wurde auch reingefeiert, nämlich an Silvester / Neujahr! Die Leader hatten unseren klimatisierten Activity-Room toll geschmückt, Musik beschafft und leckere Bowle gemacht.
Ein anderes Hightlight war auch unsere Abschiedsparty mit vorherigem „Dinner“ à la „Junge-Mädchen-Date“ … Und die Leader und Staffis waren Kellner … tolle Aktion!!! Auch hier ergab sich noch einmal die Gelegenheit, seinen „Partner“ mal von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen.
Viele Streiche gab es in diesem Camp nicht … naja … das „Klamotteneinfrieren“ fand ich nicht sooooo witzig, aber … Geschmackssache!
Mit irgendwelchen Tieren wie Spinnen oder so hatten wir auch keine Probleme. Naja, … der arme „Waffle“ aus Guatemala hatte schon echt Pech: erst ein Loch im Bein, dann auch noch einen Schlangenbiss …
Klar, der Abschied war wie erwartet sehr, sehr traurig … mit Kerzen aufstellen, Wünsche und Erinnerungen aussprechen, schöne Momente Revue passieren lassen etc. …
Was ich noch sehr toll fand, war die Idee, jedem (wenn möglich) noch mal eine kleine Nachricht mit letzten Worten zu schreiben – als individuelle Erinnerung neben den Fotos.
3 Wochen in Australien mit tollen Menschen aus der ganzen Welt – das nenn’ ich gelebten CISV-Spirit!
And after all… es hat super viel Spaß gemacht und es ist auf jeden Fall eine unvergessliche Erinnerung!
Village: Fredericton, Kanada 2008
Ich war in diesem Sommer 4 Wochen in Kanada im Village. Es hat mir sehr Spaß gemacht und die anderen Kinder waren auch sehr nett. Es war immer sehr warm was ich in Kanada nicht vermutet hätte. Wir machten viele lustige Activities und auch ein paar Ausflüge. Am besten fand ich den Shopping-day in Fredericton wo wir Mitbringsel gekauft haben. Ich habe meiner Mutter eine Kerze, meinem Bruder eine Robbe aus Metall, meiner Schwester ein Kissen und meinem Vater eine Muschel mitgebracht. Wir waren auch in einer Kunsthalle, wo man viele Bilder aus dem früheren Leben in Kanada sehen konnte. Später gingen wir auf den Wochenmarkt, wo es einen deutschen Bäcker und einen deutschen Metzger gab. Anschließend liefen wir zu einer Wiese, wo man uns ein kleines Theaterstück vorführte. Am frühen Abend gingen wir in eine große Einkaufshalle, wo wir zu Abend aßen. Spät abends fuhren wir mit guter Stimmung zurück ins Camp mit einem gelben Schulbus.
Die Gastfamilien waren von all meinen Freunden aus dem Camp sehr nett. Das Wochenende haben wir mit unserer Delegation in einer Gastfamilie verbracht. Wir alle im Camp hatten sehr viel Spaß! Es gab leider auch recht viele Mücken aber man konnte es aushalten. Unser Camp lag direkt an einem See, sodass wir fast jeden Tag baden konnten. Alle Länder haben eine Nationalnight veranstaltet. Die verschiedenen Delegationen haben gekocht und etwas aufgeführt. Wir haben Milchreis und Pumpernickel verteilt und eine Wetten dass…? Show veranstaltet. Jeden Abend haben wir gesungen. Es wurde auch eine Casinonight veranstaltet. Am elften Tag war dann Parlament. Da konnten wir sagen, was uns am Camp gefällt und was nicht. Die Erwachsenen haben dann probiert, unsere Wünsche in die Tat umzusetzen. Etwa eineinhalb Wochen, nachdem wir in Kanada angekommen waren, mussten wir unserem Betreuer sagen, mit wem wir in die zweite Gastfamilie möchten. Wir wurden dann in Zweiergruppen aufgeteilt. Die Erwachsenen haben probiert uns mit einer Freundin oder einem Freund in eine Gastfamilie zu geben, das hat aber nicht bei allen ganz geklappt. Alle fanden auch das zweite Wochenende in einer Gastfamilie toll! Am Montag, als alle wieder im Camp waren, gab es noch eine Disco. Leier hat nicht immer die Sonne geschienen, manchmal gab es auch ein Gewitter oder es hat die hälfte des Tages geregnet, dann mussten wir uns drinnen beschäftigen. Am sechzehnten Tag war in unserem Camp Supriese. Wir wurden in unseren Delegationen in zwei Teams eingeteilt. Wir waren im Aquarium und haben von einem Schiff aus Wale, Delfine und Seehunde beobachtet. Im Camp haben wir ganz viele lustige Spiele gespielt. Einmal, als es regnete, sind ein paar Betreuer mit einem Boot über dem Kopf herumgelaufen. Das sah sehr lustig aus. Wir haben auch noch eine Nachtwanderung gemacht. Dann war bald auch schon der Tag der Abfahrt gekommen. Allen kamen die vier Wochen gar nicht so lang vor. Ich fand den Urlaub in Kanada toll!!!
Village: Lüneburg 2008
Hallo,
ich bin Sophie aus Berlin, 11 Jahre alt und war im Sommer 2008 im Village in Lüneburg. Das Camp hieß "Hakuna Matata" und hat mir sehr gefallen. Ich habe viele neue Kulturen kennen gelernt und das Zusammensein war einfach Klasse. Ich kann CISV nur weiter empfehlen. das ist ein unvergessliches Erlebnis mit dieser Organisation zu reisen!
Summercamp: Berlin (19.07. – 09.08.2008)
Es hat alles toll geklappt und Susi, Meli und Nic sind einfach der totale Wahnsinn. Es war echt schön mit denen zu fahren. Die drei Wochen vergingen wie im Flug. Ich habe die Zeit sehr genossen und ärgere mich richtig , nie selber als Kind oder Jugendliche mit CISV gefahren zu sein. Ich würde am liebst noch einmal als Begleiterin mitmachen. Ich liebe CISV! Es ist einfach so toll. Die ganzen Personen im Camp waren der Hammer! Total lieb! Alle Kinder waren echt gut. Wenn es um wichtige Sachen ging, haben sie echt gemacht, was man ihnen sagte. Erst dachte ich .....13 Jahre......mmhh.......Pubertät.......aber gar nicht! Die waren so toll und zwei Wochen nach dem Camp denke ich noch jeden Tag an sie.
Man hat mir auf keinen Fall zu viel versprochen, eher zu wenig. Die Gruppe der Leader war echt toll! Ich habe mich total wohl gefühlt. Das Wetter war auch echt gut, wir können uns nicht beklagen. Und die Campsite war auch voll in Ordnung.
Allerdings gab es total viele Spinnen, Käfer und allgemein extrem viele Krabbeltiere ..... iiiiihhhhh.
Das Essen war gut und man konnte duschen ohne Angst haben zu müssen, danach Fußpilz zu haben.
Dumm ist, dass hier zurück in Lörrach keiner meine CISV-Verliebtheit teilen bzw. richtig verstehen kann. Per facebook habe ich viel Kontakt mit den Leuten aus dem Camp und das ist echt schön. Allerdings vermisse ich viele dadurch noch mehr.
Die drei Wochen gehören echt zu den schönsten in meinem Leben.
Danke, dass Ihr an mich gedacht habt, als Ihr eine Begleiterin für das Summercamp in Berlin gesucht habt. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich auch hier in Lörrach etwas für CISV tun könnte. Es ist einfach das Beste, was mir jetzt passieren konnte. Es ist so toll, dass ich gar keine richtigen Wörter dafür finde!
Danke für alles!
Interchange: Ottawa 2007
Ich war mit der Delegation aus Berlin in Ottawa (Kanada). Es war dort sehr schön. Meine Familie war ganz ok und die Delegationen waren total kuhl. Auch wenn ein paar Leute ein bisschen nervig waren. Wir haben in Ottawa und auch teilweise an anderen Orten in Kanada viele spannende Sachen gemacht. Es gab auch eine family-week. Ich war bei den Niagarafällen und im Wonderland. Mein Englisch hat sich verbessert. Aber ich könnte zwischendurch auch Deutsch reden, weil ich viel mit meiner neuen besten Freundin (Mareike) aus Berlin gemacht habe.
Ich war im Sommer 2007 in Canada, Ottawa. Meine Gastfamilie war sehr nett und es hat viel spaß gemacht. Wir (mein Austauschpartner und ich) sind fast jeden Tag zu seinem Freund in der Nachbarschaft gelaufen, der auch im Interchange war. Alles außer dem Leader der anderen Delegation war cool!
Ich war im Sommer in Kanada. Ottawa und habe da ein Interchange gemacht. Ich bin mit meinem Partner fast immer zum schwimmen gegangen. Die aktivitäten, die wir gemacht haben, waren alle lustig wie der Interchange.
Wir waren in einer Gastfamilie in Ottawa hat uns Spaß gemacht.
Die Gruppe aus Berlin nahm für vier Wochen an einen Länderaustausch teil. Nach einem langen Flug kamen wir endlich in Ottawa an. am Flughafen begrüßten uns die kanadischen Gastfamilien herzlich mit Postern. Man begrüßte seinen Partner und man ging nach Hause schlafen.
Das nächste war ein dreitägiges Camp, um uns richtig kennen zu lernen ...
Jeden Tag hatte man dann eine „activity“ (außer an den Wochenenden, da hatte man Freizeit mit seiner Familie). Das nächst größere Ereignis war die „FamileeWeek“. Dort unternahm man 9 Tage etwas mit der Gastfamilie die mir dann zum Beispiel Torronto oder Montréal zeigten. Mir wurde auch die übrige Famillie vorgestellt.
Es war eine tolle Zeit in Canada und wir freuen uns schon auf die Canadier, die nächsten Sommer zu uns nach Berlin kommen.
In den Sommerfreien fuhren wir nach Canada. Wir waren 5 deutsche Mädchen und 4 Jungen und eine Leaderin. 1 Woche vor den Sommerferien flogen wir los nach Ottawa. Wir kamen alle in eine Gastfamilie. Die ersten Tage waren wir oft in unserer Familie. Dann waren wir alle zusammen in einem Camp. Dort blieben wir 3 Tage. Die nächsten zwei Wochen unternahmen wir fast jeden Tag etwas zusammen. Wir waren z.B. in einem richtig coolen Wasserpark. Zum Abschluss hatten wir dann noch Family-week. Manche waren beim Whalewatching, andere schauten sich die Niagarafälle an. Alle fanden diese Woche sehr schön, aber wir freuten uns auch wieder, alle zusammen zu sein. In den nächsten zwei Tagen trafen wir uns alle noch einmal und dann mussten wir auch schon packen. 4 Wochen waren wir in Canada geblieben, und es war richtig schön.
Ich war in Canada und es war schön. Zuerst waren wir 3 Tage in den Gastfamilien. Danach waren wir 3 Tage in einem Camp mit allen Deutschen und natürlich den Canadiern. Das war sehr schön. Danach waren wir 3 Wochen jeden Tag bei unserer Gastfamilie, aber wir haben jeden Tag was zusammen gemacht. Aus Canada und Deutschland kamen jeweils 4 Jungen und 5 Mädchen.
Ich habe am Interchange Ottawa-Berlin 2007 teilgenommen. Kanada ist wirklich sehr schön und die Leute waren alle nett. Unsere (sehr lustige) deutsche Delegation bestand aus: Amina, Vanessa, Rebecca, Anna, Paul, Car, Adrianus und Julian. Alle unsere Austauschpartner waren supernett und haben uns total lieb aufgenommen. Sie hatten viele lustige activities geplant (u.a. einen Besuch im Wasserpark, ein 3-tägiges Camp, whale-watching) und sich die größte Mühe gegeben, dass bei uns kein Heimweh aufkommt – und es kam auch keins auf!
Ich kann nur jedem empfehlen, auch einen Interchange zu machen. Du lernst ferne Länder, andere Sitten und supernette neue Leute kennen. Vielleicht findet man ja auch wie ich eine neue beste Freundin (!!!Amina!!!). Außerdem kann ich mich durch das 4-wöchige Englischsprechen jetzt viel besser in dieser Sprache ausdrücken. Wenn ich Probleme hatte, konnte ich mich auch immer an unsere supernette Leaderin Jean wenden, die mir auch bei Sprachproblemen half.
Ich war im Sommer in Canada in Ottawa in einer Gastfamilie. Wir hatten viel Spaß. Die Kinder waren größtenteils nett. Wir waren insgesamt 18 Kinder und 2 Betreuer. Der kanadische Betreuer war manchmal voll ungerecht. Die deutschen Kinder hießen Mareike, Amina, Rebecca, Adrianus, Paul, Carl und Julian. Meine Gastfamilie war meistens ganz ok. Claire (meine Austauschpartnerin) war auch ganz ok. Ihr kleiner Bruder hat manchmal ganz schön genervt. Wir haben auch coole Sachen gemacht. Wir waren alle zusammen in einem Wasserpark. Das war voll cool!!! In der Family-Week war ich bei den Niagara-Fällen, in Toronto auf dem CN –Tower und im Ferienhaus der Familie, welches an einem See lag. Es war richtig schön. Manche waren auch whale-watching. Wir waren auch alle zusammen 3 Tage in einem Camp und haben dort viel Spaß gehabt und tolle Spiele gespielt. Die 4 Wochen hatten wir viel Spaß.
Nächstes Jahr kommen die Kanadier her und ich hoffe, wir werden eine schöne Zeit zusammen haben.
Village: Mexico 2007
Ich war in Mexico und es war toll. Es waren Kinder aus Mexico, Spanien, USA, England, Deutschland, Holland, Brasilien, Portugal da. Ich war in reiichen Gastfamilien und die Pyramiden waren toll. Wir haben viele Vertrauensspiele gemacht. Aber Kap to the Flag fand ich auch toll.
Meine Delegation und ich waren in Mexico in einem Village und dort waren die Delegationen Deutschland, Mexico, Spanien, Portugal, Canada, Brasilien, Frankreich, USA, England, Norwegen, Niederlande, Italien und ein JC aus Israel. Das war sehr schön und ich würde es sehr empfehlen, bloß der Abschied war blöd.
Ich bin Jenny und war im Sommer in Mexico. Es war sehr schön. Wir haben sehr schöne Ausflüge und activities gemacht. Die nettesten Delegationen waren die Holländer und die aus Norwegen! Die dümmste Delegation waren die Portugiesen. Ich würde es jedem empfehlen. Der beste Ausflug war bei den Pyramiden.
Village: Lyon 2007
Wir waren in Frankreich, in Lyon, zusammen mit Xenia und Constanze. Unsere 1. Gastfamilie war blöd, die 2. Gastfamilie war reich. Das Camp und die Spiele waren gut. Die Delegationen USA, Frankreich, Italien, Belgien, Mexico waren nett, am besten waren USA wegen Duncan und Corry! Es war lustig. Das Essen war gut. Das beste Essen war Hühnchen! Die Süßigkeiten waren lecker.
Summercamp: Finnland, Tempere
Thema: Out on a limb
Die Berliner Delegation von 2 Mädchen und 2 Jungen im Alter von 15 Jahren fuhr vom 6. – 28.7.2007 ins Summercamp nach Finnland. Sie flogen mit Umstieg in Kopenhagen direkt nach Tampere. Teilnehmende Nationen an diesem Camp waren außerdem Brasilien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Mexiko, Norwegen und Polen.
Das Camp war eine Schule am Rande der Stadt Tampere, Viiala. Es gab jeweils drei Schlafräume für Jungen und für Mädchen, jeweils 4 Toiletten und je einen Duschraum mit 6-8 Duschen. Es gab je einen Schlafraum für männliche und weibliche Begleiter und je eine eigene Dusche und Toilette.
Das Essen war gut, es gab 5 Mahlzeiten pro Tag, beim Mittagessen zwei Mahlzeiten zur Auswahl und immer Salat und Brot dazu. Es waren genügend Getränke und Obst vorhanden.
An Räumlichkeiten standen weiter zur Verfügung ein Werkraum, eine Sporthalle (die manchmal auch von anderen Gruppen genutzt wurde), eine Aula mit Bühne und Stapelstühlen, ein Essenraum, ein Freizeitraum. Im Außengelände gab es einen Fußballplatz mit Grünfläche drum herum und einen Tennisplatz.
Auf dem Programm standen ein Ausflug nach Tampere mit Besuch eines Funparks und anschließendem Abendessen bei einem Italiener und eine Fahrt zu einer Insel mit Baden und Möglichkeit zum Saunabesuch und anschließendem Essen bei einem Chinesen.
Es gab einen Internetblog, auf dem täglich, abwechselnd von den einzelnen Delegationen verfasste tagebuchähnliche kleine Berichte gesetzt wurden, teilweise sogar Fotos und kurze Videos. So konnten die Eltern verfolgen, was ihre Kinder im Camp erlebten und erarbeiteten.
Aufgefallen ist bei diesem Camp, dass der Wunsch fast aller Teilnehmer die inhaltliche Arbeit und nicht so sehr der Spaßfaktor war. Dies könnte an der intensiven Vorbereitung durch den Staff (ausführliche Precamps) gelegen haben und vielleicht auch daran, dass die überwiegende Anzahl der Teilnehmer nicht zum ersten Mal an einem CISV-Camp teilgenommen hat.
Abschließend ist zu sagen, dass es ein sehr schönes Camp war, harmonisch, ausgewogen, arbeitsintensiv. Alle Teilnehmer, Begleiter und Staff haben sich gut verstanden und auch die Mücken hielten sich in Grenzen.
Village: Brasilien, Rio de Janeiro 2006
National Evening
Jede Delegation gestaltet einen National Evening. An diesem Abend kocht und führt sie etwas Landestypisches vor, z. B. einen Tanz oder ein Theaterstück. Was besonders gut ankommt, sind Aktivitäten, bei denen alle mitmachen können. Es erscheint noch schöner, wenn etwas Deko dabei ist. Auch über Kostüme freuen sich alle besonders doll !!!
Wir haben z. B. das Märchen "Rotkäppchen" in neumodischer Form vorgespielt.
Open Day
Der Open Day ist etwas Ähnliches wie der National Evening, nur alles etwas kürzer. Das Camp hat "offene Tür" und bekommt Besuch von den Gasteltern, von Sponsoren, interessierten Familien, manchmal Zeitungsreportern und CISV-Mitgliedern des veranstaltenden Chapters. Jede Delegation hat einen eigenen kleinen "Schautisch". Auf dem stellt sie dann kleine Kostproben oder Bücher, Broschüren o.ä. des Landes aus. Wir haben als deutsches Lied bzw. Spiel "Laurenzia ..." mit allen versucht!
Der Flug
Als wir am Flughafen ankamen, waren wir alle total aufgeregt. Wir verabschiedeten unsere Eltern und stiegen ins Flugzeug. Zuerst waren wir etwas traurig, doch als wir abhoben, freuten wir uns schon auf das Camp. Als erstes flogen wir nach Paris, und dort mussten wir 6 Stunden warten, bis wir endlich nach Rio flogen. Es war zwar langweilig auf dem Flughafen rumzusitzen, doch wir hatten dann total lustige Ideen und haben uns die Zeit gut vertrieben. Der Flug nach Rio war anstrengend, weil wir ca. 13 Stunden (mit Zeitverschiebung, 6 Stunden) geflogen sind und das auch noch über Nacht. Doch als wir am nächsten Tag in Rio landeten, war die vergangene Nacht völlig vergessen, und wir freuten uns auf alles, was uns erwarten wird.
Village: Schweden 2006
Meine Gastfamilie
Hallo, ich bin Richard und erzähle von meiner zweiten Gastfamilie im Village in Schweden. Die Mutter hat mich und einen zweiten Jungen - August, der aus Schweden kam - aus dem Camp abgeholt. In der Familie gab es noch einen Jungen, der 16 Jahre alt war und ein Mädchen, das ungefähr so alt war wie ich. In deren Garten stand ein richtig großer Bagger, auf dem ich herumgeklettert bin. Später sind wir mit 2 Quads zu einem kleinen Strand gefahren. Dort lag das Motorboot der Familie, mit dem wir ein wenig durch die Gegend gefahren sind. Dabei haben wir dem Vater der Gastfamilie, der auf einem Schiff arbeitete, ein Lunchpaket vorbeigebracht. Anschließend sind wir zurück gefahren und haben gegessen. Am nächsten Tag durfte ich das Quad und das Motorboot steuern. Das war witzig und hat Spaß gemacht. Ich durfte mich auch in einem großen Plastikring und auf einer Art Minisurfbrett von dem Motorboot ziehen lassen. Der Ring und das Brett waren mit einem ungefähr fünf Meter langen Seil am Boot befestigt. Es war toll. Am nächsten Tag sind wir zu einem Fußballgolfplatz gefahren. Das ist ein Golfplatz, auf dem man mit Fußbällen schießen muss. Zum Schluss haben wir noch etwas Leckeres gegessen, ich habe aber vergessen, was es war. Danach hat die Gastfamilie mich und August wieder zum CISV Camp gebracht.
2te Gastfamilie (1 Wochenende)
Ich bin Gero und war dieses Jahr im Village in Schweden. Es hat mir sehr gefallen, dass ich mit meinem Freund Olivur gemeinsam in eine Gastfamilie gekommen bin. Er kam von den Foroyar Islands, aber wir haben uns sehr gut verstanden. Die Gastfamilie wohnte kaum drei Minuten von der Schule, in der das Camp war, entfernt in der Nähe eines großen Sees. Es waren fünf Leute, die Eltern und drei Jungen. Einer war fast so alt wie ich, der andere 8 und der dritte 4 Jahre alt. Die drei hatten alle ein eigenes Zmmer und einen eigenen Fernseher. Ich fand das cool. Olivur und ich hatten auch ein eigenes Zimmer. Am erstenTag haben sie uns ihr Motorboot gezeigt. Es war ein sehr schönes Boot, komplett weiß und sehr schnell. Sieben Leute hatten jede Menge Platz darauf. Olivur, der Junge der Familie und ich haben dann Tennis auf einem Tennisplatz in der Nähe und Federball im Garten gespielt und wir sind ständig auf dem Trampolin herumgesprungen, das auch im Garten stand. Am nächsten Morgen habe ich gefragt, ob wir mit dem Boot fahren können. Wir mussten alle Schwimmwesten anziehen. Zwischendurch sind wir auch ganz schnell gefahren und einmal unter einer Brücke durchgekommen. Als ein Segelboot kam, hat sich die ganze Brücke gedreht, damit es durchfahren konnte. Dann waren wir noch Tanken an einer schwimmenden Motorboottankstelle und dort haben wir Eis gekauft. Das war sooo lecker. Kurz bevor wir zurück zum Camp gefahren sind, haben der älteste Junge, Olivur und ich noch mit ferngesteuerten Autos gespielt. Ich musste ganz weit von dem anderen Auto weggehen mit meiner Fernsteuerung, weil beide den gleichen Funk hatten. Es war ein wunderschönes Wochenende.
